Willkommen beim VfR Fahrenbach
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Generalversammlung 19.02.2005

Die Generalversammlung des VfR Fahrenbach stieß auf so großes Interesse, dass der Saal des Gasthauses „Grüner Baum" kaum ausreichte. Vorsitzender Kurt Rösch begrüßte neben den Aktiven, vielen Passiven sowie Alt-VfR`lern besonders Bürgermeister Jens Wittmann, Gemeinderäte, Staffelleiter Gustav Wieder, Ehrenvorsitzenden Erwin Linninger, Ehrenmitglieder sowie Gerhard Schumacher den Vorsitzenden des VfR-Fördervereins.

 
Nach dem Gedenken an verstorbene Mitglieder dankte Kurt Rösch zunächst seinen Vorstandskollegen und allen, die schon viele Jahre dem Verein die Treue halten. Dazu gehören auch die Mitglieder, die der Vorstand im Anschluss für langjähriges Engagement ehrte. Die Spielerehrennadel in Silber für 13 aktive Spielertätigkeit ging an Marco Brauch, Marc Reichert und Martin Reiß. Ehrungen für passive Mitgliedschaft wurden Bertram Brauch, Dietmar Ebel, Manfred Link, Frank Münch, Volker Rosenbaum sen., Roland Schwab und Reinhold Weiß (alle 15 Jahre) zu Teil. Seit 25 Jahren gehört Karlheinz Lenz dem VfR an, während sich Karl Eppel, Irmgard Kolczynski, Günther Kreis, Karl Roos und Alwis Schwab seit vier Jahrzehnten den Rot-Blauen verbunden fühlen und daher mit der goldenen Ehrenennadel des Vereins geehrt wurden. Höhepunkt der Ehrungen waren die Auszeichnungen für über 50–jährige Mitgliedschaft beim VfR Fahrenbach. Auf diese lange Zeit können Matthias Bernecker, Willi Nohe, Kurt Kirschenlohr, Kurt Henrich und Hermann Straub zurückblicken. Eine besondere Ehrung erfuhr Karl Schumacher, der nunmehr sein 20-jähriges Jubiläum als „Medizinmann“ der Spieler feiert, wofür ihm eine VfR-Uhr übergeben wurde.

 

Die Regularien eröffnete Schriftführer Thomas Ehret. Der Chronist erwähnte u.a. die Faschingsveranstaltungen, Schlachtfeste, Rockkonzert, den Bayrischen Abend und einen Diaabend, dessen Erlös an ein Mitglied gespendet wurde. Der Verein braucht immer neue Ideen, so Ehret, der alle Mitglieder zur Mithilfe rund ums Sportgelände aufrief und allen dankte die bislang unentgeltlich zum Wohle des Klubs wirkten.

Spielausschussvorsitzender Christian Ferstl erläuterte, dass die Mannschaft in der letzten Saison nur knapp die Relegation verpasste und aktuell auf Platz eins steht. Dies ist der Lohn für die gute Trainingsarbeit unter Jörg Weber und den intakten Teamgeist. Wenn alles optimal läuft und Verletzungen ausbleiben, dann kann der VfR vielleicht das „Unmöglich scheinende möglich machen". Verbesserungsmöglichkeiten gibt`s für die zweite Mannschaft und auch die AH braucht dringend neue Spieler um weiter bestehen zu können.

 

Erfreuliches gab dann Jugendleiter Rolf Konrad vom „wichtigsten Standbein des Vereins“, der Jugend preis. Derzeit werden 63 Fußballer, teilweise in Spielgemeinschaften in umliegenden Orten, in diversen Altersklassen und 36 Kids im Kinderturnen betreut. Der Jugendleiter dankte den Trainern und Betreuern, die viel Freizeit für den Verein opfern. Der Höhepunkt für die Jüngsten war zweifellos die Erringung des Titel „Umwelt-Europameister“, was mit einem Besuch in Berlin belohnt wurde.

 

Kassier Peter Zimmermann legte im Anschluss eine positive Bilanz vor. Der Verein braucht aber gute Veranstaltungen und den Sportheimumsatz, um das geschaffene Niveau halten zu können. Die weitsichtige Arbeit des Vorstandes mit durchdachten Investitionen hob dann Michael Bonsack, der zusammen mit Hermann Reimold die Kasse geprüft hatte, hervor und schlug die dann einstimmig gewährte Entlastung der Vorstandstandschaft vor.

 

Anschließend zog Vorsitzender Kurt Rösch ein durchweg positives Fazit des letzten Jahres. Sportlich steht man besser da denn je und zudem gelang es mit einer neuen Küche das Sportheim zu modernisieren. Angelaufen sind zudem die Planungen für eine neue Gerätehalle. Man habe ein arbeitsreiches Jahr hinter sich, doch die aus elf Personen bestehende Vorstandschaft habe stets an einem Strang gezogen. Die Jugendarbeit läuft gut und auch die Mitgliederzahl, derzeit sind es 352 Personen ist am Höchststand angelangt. Einen besonderen Dank richtete Rösch abschließend an die Gemeinde, die den Verein bei Bedarf unterstützt. Zum Abschluss blickte Rösch auf seine Amtszeit zurück, denn er zieht sich nach 20 Jahren aus der vordersten Front, aber keineswegs aus der Vereinsarbeit zurück, weil, so der ausscheidende Vorsitzende, „ es schön ist Mitglied beim VfR Fahrenbach zu sein".

 

Für die Leistungen von Rösch gab`s zum Dank nicht nur Präsente des Klubs, sondern auch „standing ovations“ der Versammlung. Dass es auch in seinem Sinne weitergeht, belegten die späteren Neuwahlen, denn viele bewährte Funktionsträger bleiben im Amt und werden durch neue motivierte Männer unterstützt. Künftig steht dem Verein Dr. Ralf Stuck vor, der von Volker Rosenbaum vertreten wird. Schriftliches bleibt Sache von Thomas Ehret, den Christian Hafner unterstützt. Die Geldgeschäfte erledigt weiter Peter Zimmermann assistiert von Markus Ehret. Die Jugend liegt in den Händen von Rolf Konrad, Peter Geib und Manfred Karner, während Christian Ferstl dem Spielausschuss vorsitzt. Beisitzer bleiben Reinhold und Karl Schumacher, Gunther Weber und Steffen Rauer. Die Kassenprüfung obliegt weiter den bewährten Kräften Michael Bonsack und Hermann Reimold.

 

Zu den ersten Gratulanten der neuen Vorstandschaft gehörte Bürgermeister Jens Wittmann, der dem stärksten Verein der Gemeinde mit motivierten Mitgliedern ein tolle Entwicklung bescheinigte.

 

Quelle RNZ vom 24.02.2005 Text: Uwe Köbler

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